Sich selbst nah sein
Die eigenen Bedürfnisse wahrnehmen – und ihnen einen Platz geben.
Im Alltag sind wir oft mit vielem gleichzeitig beschäftigt. Arbeit, Beziehungen, Familie, Erwartungen, Verantwortung – und irgendwo dazwischen sind auch noch wir selbst.
Dabei geht es nicht darum, sich erst wieder „finden“ zu müssen.
Vielleicht geht es vielmehr darum, einmal genauer hinzuhören:
Was tut mir gut?
Was brauche ich?
Wo sage ich Ja, obwohl ich eigentlich Nein meine?
Was ist mir wichtig – unabhängig davon, was andere von mir erwarten?
Im Alltag verlieren wir leicht den Kontakt zu dem, was uns trägt, stärkt und wirklich wichtig ist. Du darfst deinen eigenen Bedürfnissen mit Offenheit zu begegnen
In unseren Gesprächen darf genau dafür Platz sein.
Nicht, damit du am Ende eine bessere Version deiner selbst wirst.
Sondern damit das, was längst zu dir gehört, auch in deinem Leben seinen Platz bekommen darf.
